5.10.2018 06:02
Quelle: schweizerbauer.ch - Monika Helfer
«Bauer, ledig, sucht...»: Schöne Kuh für schöne Hofdame
Am Donnerstagabend heisst es «Bauer, ledig, sucht...» auf dem TV-Sender 3+. Landwirtin Monika Helfer aus Courlevon FR kommentiert auch in Staffel 14 jeweils nach der Ausstrahlung am Donnerstagabend die Sendung in ihrem Blog.

Der Berner Stephan liebt seine Kühe. Darum startet sein Tag auch im Stall. Seine Hofdame Beatrice will sich nützlich zeigen. Gemeinsam geht das Säubern des Stalles viel schneller und ist dazu auch viel schöner. Der begeisterte Züchter möchte für die Viehschau glänzende Kühe. Darum heisst es, Wasser marsch. Gemeinsam schrubben sie am Vierbeiner. Der verliebte Stephan nützt die Gelegenheit und spritzt Beatrice nass. Sie nimmt es gelassen, doch das nächste Mal gibt es eine Revanche. Damit die Zuchtkuh perfekt läuft, muss trainiert werden. Diese Aufgabe übernimmt ebenfalls Beatrice. Wenn man die zwei so sieht, ist es schwer zu verstehen, dass sie sich erst seit ein paar Tagen kennen. 

Zweite Chance 

Für Simon geht es in die zweite Runde. Schnell entschied er sich für den schwarzen Liebesbrief. Diesmal will Simon alles richtig machen. Mit einem schnellen Boot flitz er über den Bodensee. Am Steg wartet bereits seine Auserwählte Julia. Die 31-jährige Bernerin fand die Bootsfahrt sehr amüsant. Julia stellt einige Fragen. Mit Humor, aber auch Sympathie beantwortet Simon die Fangfragen. Zu Hause angekommen zeigt er ihr seine selbst umgebaute Wohnung. Auch hier punktet er wieder, denn Julia träumt schon von ihren ersten handgefertigten Möbeln. Simon ist auf jeden Fall besser in die zweite Runde gestartet. Ob es dieses Mal reicht? 

Schwiegermutter trifft auf Schwiegertochter

Der Walliser Dominique und seine Bernerin Daniela wandern durch die Walliser Berge. Das Ziel ist der Stall, dort befinden sich kleine Lämmer, die auf die Flasche warten. Daniela hat eine Riesenfreude an den süssen Wolleschäfchen, fast mehr als an Dominique. Noch läuft es nicht so rund, Daniela ist auch nicht gesprächig. Dominiques Mutter Dorli hat ihren Sprössling angemeldet, darum war es nur eine Frage der Zeit, bis sie ihr Ergebnis begutachtet. Dass Daniela im Sicherheitsdienst arbeitet, begeistert die Mutter nicht gerade. Auch dass die neue Schwiegertochter keine Jodelmusik mag, stört Dorli. Letztlich muss es nur zwischen Dominique und Daniela klappen, doch bis dahin ist es noch ein weiter und steiniger Weg. 

Wohnwagen und Prosecco 

Für Sylvia startet die langersehnte Hofwoche. Beat, ihr Auserwählter, fährt mit grossem Geschoss vor. Der moderne Wohnwagen fasziniert Sylvia. Beat ist bestens vorbereitet. Um den feierlichen Tag zu würdigen, trinken die zwei eine Flasche Prosecco. Der ehemalige Polizist richtet sich gemütlich ein. Dazu benötigt er sogar eine Wasserwaage. Ebenso pingelig mistet er im Ponystall. Sylvia stört das überhaupt nicht, lieber so, als in die andere Richtung, meint sie sogar. Ich bin mir überhaupt noch nicht sicher, ob das klappen könnte. Sylvia ist immer so spontan, ich weiss noch nicht, ob der exakte Beat da mithilft? 

Der erste Kuss

Mendi lädt seine ganze Familie zum Frühstück ein. Sogar seine Schwester nimmt den weiten Weg auf sich. Das schätze Karin sehr. Sie mag seine Familie und fühlt sich sehr wohl. Die Hofwoche geht dem Ende zu. Den letzten Abend verbringen sie romantisch auf seiner Alp. Bei einem Glas Rotwein geniessen sie den Sonnenuntergang, und nützen die Gelegenheit. Der erste Kuss. Diese zwei frisch verliebten werden sich sicher auch nach der Hofwoche wieder treffen. 

Neuer Bauer 

Der 49-jährige Noldi sucht auf diesem Weg eine neue Liebe. Der alleinerziehende, fünffache Vater fühlt sich wieder bereit. Marco Fritsche bringtpersönlich die Liebespost vorbei. Gemeinsam mit den Kindern werden die Briefe aufs Genauste kontrolliert. Die Briefe ohne Foto werden aussortiert. Auch die zu jungen Damen kommen keine Runde weiter. Letztlich bliebt nur noch ein Brief übrig, der von Michaela. 


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