7.11.2019 17:17
Quelle: schweizerbauer.ch - blu
Verleihung
Agropreis geht an Pflanzenkohle
Am Donnerstag wurde in Bern zum 27. Mal der Agropreis verliehen. Die Jury hat sich aus vier Projekten entscheiden müssen. Kurz nach 17 Uhr verkündete Jurypräsident Roland Stähli den Sieger. Der Agropreis 2019 geht an die Familie Keiser aus Neuheim ZG mit der Pflanzenkohle.

Die Pflanzenkohle konnte den 27. Agropreis für sich entscheiden. Das Projekt, dass die Landwirtschaft klimaneutral oder gar "klimapositiv", wie die Familie zu pflegen sagte, passt in den Zeitgeist. Die zehntausenden Menschen, die in den vergangenen Wochen und Monate in verschiedenen Städte für mehr Klimaschutz demonstrierten, haben auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Pflanzenkohle der Familie Keiser, die über 25 Jahre am Projekt arbeitete, kann hier für die Landwirtschaft einiges bewirken.

16.58 Uhr: Jurypräsident Roland Stähli tritt auf die Bühne. Er erklärt nun, welches Projekt die Jury am meisten überzeugte. «Die Resultat viel knapp aus. Wir waren uns einig», sagt er. Es gebe mehrere Erfolgsfaktoren, so Stähli. Er nennt die passenden Idee zum richtigen Zeitpunkt oder die passenden Partner zusammenbringen.

Entscheidend seien aber die im Projekt involvierten Landwirtinnen und Landwirte. «Sie sind es, die das Projekt vorwärts bringen», so Stähli. Sie müssten überzeugt sein, immer an das Projekt glauben, hartnäckig bleiben, Durchhaltewillen beweisen und Herzblut einbringen. Die entscheidenden Kriterien für die Wahl des Siegers. Das Besondere, die Fähigkeit, ein neues Projekt umzusetzen, der wirtschaftliche Erfolg und die langfristige Perspektive. «Alle Projekte haben uns überzeugt», so Stähli, Doch die Jury musste sich für eine Projekt entscheiden. Sie entschied sich für das Projekt Pflanzenkohle der Familie Keiser.

Franz Keiser war ob der Wahl sehr berührt. Mit zittriger Stimme sagte er zum Publikum. «Ich danke allen herzlich für ihre Mitarbeit. 25 Jahre Arbeit wurden heute belohnt», sagt Keiser.

16.55 Uhr: Der Saalpreis geht an die Familie Peter aus Steffisburg BE. Mit einem für die Schweiz neuartigen Selbstbedienungsautomaten konnten sie sich einen lokalen Markt schaffen. Der Preis ist mit 2000 Franken dotiert.

16.50 Uhr: Nun wird der erste Preis vergeben. Der Leserpreis von «Schweizer Bauer» und «Terre&Nature» in der Höhe von 3000 Franken geht an die Walnüsse. Sie haben rund 30 Prozent der Stimmen geholt. Das Rennen war damit sehr knapp.  «Der Agropreis ist ein wichtiges Fenster, um sich zu präsentieren», sagt Alexander Zelenka, Chefredaktor von «Terre&Nature». 

16.48 Uhr: Nun kommen die Nominierten zurück auf die Bühne. Der Pulsfrequenz düfte bei ihnen in die Höhe schnellen. Den nun geht es um die "Wurst". Auch die Jury hat die Entscheidung gefällt.

16.40 Uhr: Nun konnte sich auch das Saalpublikum zu den Projekten äussern. Mit einem neuen Voting-System über das Handy konnte die Besucher ihrem Favoriten die Stimme geben. Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält den mit 2000 Franken dotierten Saalpreis.

16.30 Uhr: Die siebenköpfige Jury zieht sich zürück und ermittelt den Sieger 2019. 

16.28 Uhr: Nun stellt noch die Familie Peter aus Steffisburg BE ihr Projekt vor. Mit einem für die Schweiz neuartigen Milchautomat verkaufen sie die hofeigene Milch in Steffisburg und Thun. Ein Drittel der produzierten Milch wird über die Direktvermarktung abgesetzt. Dieser Teil generiert mehr Umsatz als die zwei Drittel, die über die Aaremilch dem Handel geliefert werden. Das Ziel von Peters ist es, bis in wenigen Jahren sämtliche Milch über Automaten zu vermarkten. In den vergangenen Monaten haben Peters ihr Produktsortiment ausgebaut. Nun gibt es zwei Milch-Mischgetränke zu kaufen. Damit sprechen sie vor allem ein jüngeres Publikum an. Mit einer emotionalen Rede dankt Evelyne Peter ihrer Familie, den Kühen, den Kunden und dem Agropreis. "Merci viu mau", ruft sie in den Saal.

16.18 Uhr: 
Nun folgt die vierminütige Präsentation der Familie Keiser aus Neuheim ZG. Sie verarbeitet Baum- und Strauchschnitte von Bauernhöfen zu Pflanzenkohle. Diese wird in der Tierfütterung und im Ackerbau eingesetzt. Damit wird die Klimabilanz der Landwirtschaft verbessert. Durch die Speicherung von CO2 im Boden wird die Klimabilanz der Landwirtschaft verbessert. 2017, im ersten Betriebsjahr, wurden 280 BigBags hergestellt. 2018 erhöhte sich die Produktion auf 370. Das Jahreskapazität liegt bei rund 500 Stück. Ein BigBag à rund 370 Kilo Pflanzenkohle schlägt mit rund 470 Franken zu Buche. «Wir machen schon Klimaschutz, seit Jahren. Mit der Pflanzenkohle kann jeder Bauer klimaneutral oder gar klimapositiv werden», sagt Franz Keiser. Dies ist auch mit Blick auf die Klimabewegung der vergangenen Monate.

16.08 Uhr: Nun folgen die fünf Bauern von der Nussgesellschaft Wartau aus dem St. Galler Rheintal. Sie haben in der Schweiz die professionelle Walnussproduktion etabliert. Auf rund 11 Hektaren haben sie weit über 1000 Bäume gepflanzt. Die Nüsse sollen in Büdner Nusstorten eingearbeitet werden. Die Walnüsse werden auch zu getrockneten Nüssen oder zu Öl verarbeitet. Zudem haben die fünf Bauern mit anderen Bauern aus Luzern, Bern und dem Südbünden in Malans GR in ein Knackzentrum investiert. Es handelt sich hierbei um die erste Knackmaschine der Schweiz. Mit einem unterhaltsamen Darbietung heimsen sie viel Applaus ein.

15.58 Uhr: Nun kommt die Familie Vez auf die Bühne. Sie haben als erster Landwirtschaftsbetrieb in der Schweiz eine Hofmälzerei installiert. Sie verarbeiten die eigene Braugerste und von anderen Bauern. Der meiste Malz in der Schweiz stammt aus dem Ausland. Vez’ ist es gelungen, einen neuen Markt zu schaffen. Sie brauen auf ihrem Betrieb auch eigenes Bier. Das Mälzen ist sehr anspruchsvoll. Das Bier vom Hof ist zu 100 Prozent lokal. Mit einer witzigen und abwechslungsreichen Präsentation haben sie das Publikum zum Lachen gebracht. Mit einem Video wir das Mälzen und Brauen näher gebracht.

15.50 Uhr: Nun kommen die Nominierten auf die Bühne. Sie erhalten die Nominationsprämie von 5000 Franken. Die vier Projekte haben sich gegen 49 andere Projekte durchgesetzt.

15.45 Uhr: Nun kommt der Gewinner des Jahres 2018, Jakob Brütsch, auf die Bühne. Seine Familie siegte mit den Ölkürbissen. Die Leute hätten nach den Feierlichkeiten auch hohe Ansprüche gehabt. Viele Leute seien auf den Betrieb gekommen, von Regierungen bis zu den Turnvereinen. Sie hätten die Geschichte der Mühle 150 Mal erklärt. Dank dem Agropreis habe er vor allem in der Region sehr viel Popularität erhalten und so profitiert. «Wir haben gelernt: Das Potential in der Region ist bei weiten nicht erschöpft», fährt er fort. Das Preisgeld hat die Familie in ein Kochbuch investiert. Damit nimmt die Nachfrage nach den Kürbiskernen und dem Kürbisöl weiter zu.

15.40 Uhr: Nun richtet Ritter auch Kritik an die Medien. Die Bauernfamilien hätten ihm Leid getan. Er meint damit die vielen negativen Berichte über die Bauern im Vorfeld der Wahlen. 

15.35 Uhr: Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbandes, spricht nun zu den Gästen. Er sagt, dass die Frauen in Bundesbern immer wichtiger werden. «Die Bauern werden die Frauen auf Händen tragen», sagt Ritter mit einem Schmunzeln. Der Anlass wie der Agropreis sei ein bedeutender Anlass. Die Bauern könnten zeigen, wie innovativ seien. Sie bringen neue Ideen und schafften Wertschöpfung. Und die Nominierten zeigten Hartnäckigkeit und kämpften für ihr Projekt. Die Landwirtschaft könne mit dem auch den negativen Berichterstattungen in den Medien entgegentreten, sagt Ritter.

15.22 Uhr:
Der Preis sei eine grosse Genugtuung, sagt Bernhard Aeschlimann. Die Familie habe gar nicht mehr daran geglaubt. Zusammen mit Max Ursin habe er die Batterie entwickelt. Das Geld werde nun für Projekte eingesetzt, die in den vergangenen Jahren zu kurz gekommen sind.

15.20 Uhr: Bendicht Hauswirth zeichnet nun den Spezialpreis des Schweizer Landmaschinen-Verbandes (SLV) aus. Dieser ist mit 5000 Franken dotiert. «Wer will er schon einen Stromausfall erleben», sagt er zu den Gästen. 2019 wurden 11 Projekte eingereicht. Der Spezialpreis geht an die Familie Aeschlimann aus Eriz BE. Sie entwickelte zusammen mit Max Ursin, Batteriespeicher-Pionier und Gründer des Start-ups Innovenergy GmbH, ein System für eine nachhaltige Stromproduktion.  Eine leistungsfähige, mobile Photovoltaikanlage sorgt zusammen mit einer Salzbatterie für eine saubere Energielösung auf Alpen und auch im Tal. Dank der neuen Batterie werden die Alpen unabhängig von den fossilen Brennstoffen. Die Anlage liefert Strom für Melkmaschine.

Die Gründe für die Prämierung:

Die prämierte Anlage der Familie Aeschlimann ist seit 2016 im täglichen, störungsfreien Betrieb.

Innovatives und nachhaltiges Konzept da die Anlage 12 Monate pro Jahr im Einsatz ist (4 Mte. Alp und 8 Mte. im Talbetrieb mit Netzeinspeisung).

Die Anlage produziert AC-Spannung von 230 V und 400 V für die vielfältigen Aufgaben auf der Alp.

Speicherung in umweltfreundlicher Salzbatterie mit 28kW/h Kapazität.

Bereits zahlreiche Anlagen im Einsatz oder in Planung. Auch andere Betriebe profitieren von der Entwicklung

15.18 Uhr: «Der Agropreis ist ein Familienmitglied der Emmental Versicherung», sagt Rychen. Der Preis dokumentiere die Verbundenheit zur Landwirtschaft. Rund 150 Landwirtinnen und Landwirte führen eine Agentur für den Versicherer. Der Agropreis bewirke viel, fährt er fort. Die Leistungen und die Innovation der Landwirtschaft werden so nach aussen getragen – also in die Medien und die Öffentlichkeit. Der Preis bewirke viel. So hätten die Edelpilze, die Sieger von 2014, vom Preis viel profitiert.

15.15 Uhr: Christian Rychen kommt kaum zu Wort. Das übernimmt das Duo Lapsus. Und sorgt damit für Erheiterung.

15.12 Uhr: Nun kommt der Chef der Emmental Versicherung, Christian Rychen, auf die Bühne. Der Versicherer organisiert den Anlass seit 1993.

15.08 Uhr: Nicole Berchtold begrüsst die Gäste zum Fest der innovativsten Landwirtinnen und Landwirte. Sie will dem Anlass ein wenig «Glanz und Gloria» verleihen. Berchtold moderiert auf SRF die Sendung über Promis und Sternchen. Sie moderiert den Agropreis passend mit goldenen Stiefeln.

15.02 Uhr: Das Duo Lapsus sorgt für Unterhaltung und für Lacher

15.00 Uhr: Die neue Moderatorin, Nicole Berchtold, empfängt die Gäste. Von 2011 bis 2018 moderierte Ueli Schmezer den Agropreis.

14.58 Uhr: In wenigen Minuten geht es los. Die Jury ist eingetroffen. Es fehlen nur noch die Nominierten.

13.35 Uhr: In wenigen Minuten werden die Besucher des Agropreises die Nominierten und ihre Stände besuchen können. Hier haben die Nominierten die Möglichkeit, ihr Projekt näher zu bringen.

Weit über 1000 Personen werden am Donnerstag im Kursaal Bern an der Verleihung teilnehmen. Die abwechslungsreiche Verleihung verspricht viel Spannung. Moderiert wird der Anlass erstmals von Nicole Berchtold, Moderatorin von Glanz und Gloria bei SRF. In diesem Jahr wurden vier ausgezeichnete Projekte nominiert.

Mälzerei auf Bauernhof

Die Familie Vez aus Bavois VD stellte vor wenigen Jahren den Betrieb um. Nebst der Munimast und dem Ackerbau ist das Mälzen ein weiteres Standbein. Sie haben einen in der Schweiz seltenen Betriebszweig etabliert. -> Hier gehts zum ausführlichen Bericht

Walnuss-Produktion

Fünf Bauern im St. Galler Rheintal haben eine professionelle Walnuss-Produktion etabliert. Die Nüsse werden in der Region getrocknet, gelagert und geknackt. Die Nüsse werden unter anderem für Bündner Nusstorten verwendet. Somit bleibt die Wertschöpfung in der Region. -> Hier gehts zum ausführlichen Bericht

Pflanzenkohle

Im Kanton Zug verarbeitet die Familie Keiser Baum- und Strauchschnitte von Bauernhöfen zu hochwertiger Pflanzenkohle. Das Endprodukt wird vor allem in der Tierfütterung, aber auch im Ackerbau eingesetzt. Durch die Speicherung von CO2 im Boden wird die Klimabilanz der Landwirtschaft verbessert. -> Hier gehts zum ausführlichen Bericht

Hofmilch zu Konsumenten

Um die Wertschöpfung bei der Milch zu erhöhen, geht die Familie Peter aus Steffisburg BE einen anderen Weg. Mit einem für die Schweiz neuartigen Selbstbedienungsautomaten konnte sie sich einen lokalen Markt schaffen. -> Hier gehts zum ausführlichen Bericht

Kurz nach 17 Uhr wird Jurypräsident Roland Stähli verkünden, wer die Jury am meisten überzeugt hat. Auf schweizerbauer.ch werden Sie mit einem Liveticker auf dem Laufenden gehalten.

2018 konnte die Familie Brütsch aus Schaffhausen den Agropreis gewinnen. Sie hat in den vergangenen Jahren einen Markt für Kürbiskerne geschaffen. Sie hat so eine zusätzliche Ölsaat in der Schweiz etabliert.

2017 haben Appenzeller Bauern Obstsaft und alkoholfreies Bier zum Bschorle verheiratet. Das Trendgetränk bringt einen Obstpreis, der den Erhalt der Bäume sichert. Diesen Bauern haben bei der Jury am meisten gepunktet.

2016 haben die Schweizer Seidenproduzenten den Agropreis für sich entschieden. Die Vereinigung hat eine Tradition wieder zum Leben erweckt. Die gesamte Wertschöpfungskette ist eingebunden. Es werden über 30 Kilo Rohseide produziert. Die Nachfrage ist aber deutlich höher.

2015 ging der Agropreis in den Kanton Genf. Die Familie Courtois aus Versoix GE suchte in den 1990er-Jahren nach einer neuen Kultur. Sie fand sie in der Leguminose Linse. Heute verkaufen die Genfer ihr Produkt über die Direktvermarktung und über den Detailhandel.

2014 wurde der Agropreis in den Kanton Obwalden vergeben. Sepp Häcki musste den Betrieb neu ausrichten. Mit den Edelpilzen stiess er auf eine Marktlücke und entwickelte eine Weltneuheit.

2013 wurde die Romandie mit dem Agropreis bedacht. Im Pays-d’Enhaut ist einer der grössten Schafmilchproduzent der Schweiz zu Hause. Sie produzieren Schafmilchprodukte für den Handel.

Der Agropreis hat sich in den vergangenen 27 Jahren zum grössten Schweizer Innovationspreis der Schweizer Landwirtschaft entwickelt. Der 1993 von der Emmental Versicherung ins Leben gerufene Preis zeichnet Projekte aus der Landwirtschaft aus, die die wirtschaftliche Situation von Schweizer Landwirtschaftsbetrieben nachhaltig verbessern.

Ausgezeichnet werden Projekte, die eine innovative Leistung geschaffen haben und sich in der Praxis bewähren. Sie müssen:

• innovativ

• marktorientiert

• wirtschaftlich

• ökologisch

• der Qualität verpflichtet sein

• einen langfristigen Nutzen erzielen

Bei den eingereichten Projekten kann es sich um ein neues oder verbessertes Produkt, eine neuartige, besondere Dienstleistung, eine rationellere Art der Betriebsführung, eine besondere Prozessgestaltung, eine neue Art der Vermarktung, eine neue Produktions- oder Anbaumethode handeln. Mit dem Projekt soll ein langfristiger, nachhaltiger Nutzen für den einzelnen Betrieb, die Region oder den gesamten landwirtschaftlichen Sektor erzielt werden.

In diesem Jahr haben sich deutlich mehr als 50 Projekte für den Agropreis angemeldet. Eine Fachjury hat vier Projekte ausgewählt. Während 4 Minuten werden die Nominierten ihr Projekt am Donnerstagnachmittag im Kursaal Bern vorstellen. Kurz nach 17 Uhr wird die Jury den Sieger bekanntgeben. Der Agropreis ist mit 20'000 Franken dotiert. 

Auch die Leser von «Schweizer Bauer» und «Terre&Nature» konnten für ihr Lieblingsprojekt abstimmen. Der Leserpreis in der Höhe von 3000 Franken wird ebenfalls am Donnerstag vorgestellt. Auch die Zuschauer vor Ort können ihrem Lieblingsprojekt die Stimme geben. Der Saalpreis ist mit 2000 Franken dotiert. Zudem erhalten sämtliche Projekte eine Nominationsprämie von 5000 Franken. Der Schweizerische Landmaschinenverband verleiht unter sämtlichen eingereichten Projekten einen Spezialpreis (5000 Franken). Die Preissumme beträgt insgesamt 50'000 Franken. 

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