Quelle: schweizerbauer.ch - mgt
Wolf
An Schrattefluh reisst Wolf fünf Schafe
Auf der Schrattenflue im Gebiet Matten sind fünf Schafe vermutlich in der Nacht auf den Mittwoch, 26. Juni von einem Wolf gerissen worden. Bei zwei getöteten Schafen wurde standardmässig vom Wildhüter eine Speichelprobe entnommen, schreibt die Staatskanzlei Luzern in einer Mitteilung.

Anhand dieser Proben soll das Wolfsindividuum bestimmt werden. Alle bisherigen DNA-Proben mit einer Individualbestimmung stammen vom bekannten Männchen M20, das seit 2009 im Kanton Luzern unterwegs ist.   

Die getöteten Schafe werden den Besitzern vergütet. Das unwegsame und unübersichtliche Gelände sowie die vielen kleinen Schafherden auf der Alp erschweren einen effizienten Herdenschutz. Die Herden werden deshalb im Rahmen eines Versuchs mit Lamas geschützt. Diese Herdenschutzmassnahmen werden nun überprüft und gegebenenfalls angepasst

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