12.05.2017 12:55
Quelle: schweizerbauer.ch - blu
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Maya Popcorn: Stucki Botschafter
Maya Popcorn hat einer der erfolgreichsten Schweizer Schwinger als Markenbotschafter verpflichten können. Christian «Chrigu» Stucki wird für den Familienbetrieb aus dem luzernischen Ettiswil in «den Ring» gehen.

Der bodenständige Stucki aus dem Berner Seeland sei aufgrund der urschweizerischen Sportart idealer Botschafter für «Swissness», schreibt Maya Popcorn am Freitag in einem Communiqué. Der Schwinger des Jahres 2015 halte dieselben Werte hoch wie der Familienbetrieb: authentisch, natürlich, gehaltvoll, schweizerisch.

Das 2008 gegründete Unternehmen produziert das Popcorn gemäss eigenen Angaben ausschliesslich in der Schweiz. Maya Popcorn beschäftigt 10 Mitarbeiter sowie rund 20 Mitarbeitende (Verpackung und Logistik) in der Stiftung Brändi, Willisau. Die Stiftung Brändi beschäftigt in Willisau vorwiegend Menschen mit einer geistigen Behinderung.

Der Mais stammt hingegen nicht aus der Schweiz. Zur Herstellung von Popcorn wird eine spezielle Sorte benötigt. Die Schalen der Körner müssen zugleich dünn und hart sein, damit sie Druck und Hitze bei der Popcorn-Herstellung zunächst standhalten und dann aufspringen. Und der Popcorn-Mais braucht mehr Wärme als Futtermais

«Wir haben den Anbau schon an vielen Orten der Schweiz probiert», sagt Marcel Willi, Geschäftsführer von Maya Popcorn aus Ettiswil LU, im vergangenen Herbst gegenüber dem Landwirtschaftlichen Informationsdienst. Unter anderem an sonnenbegünstigen Orten wie dem Tessin oder in Rebbergen. «Die gewünschte Qualität haben wir in der Schweiz nie erreicht», bilanziert Willi. «Wenn es einem Bauern gelingt, Popcornmais in der erforderlichen Qualität zu produzieren, dann kaufen wir diesen sofort ab», hielt er fest.

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